Die Wirtschaftskrise und ihr Effekt auf
den Arbeitsmarkt unter besonderer Berücksichtigung der MigrantInnen
Vom 5. bis 7. August 2009
fand in Gmunden das 1. Dialogforum – Summer School des Departments Migration und Globalisierung an der Donau Universität
Krems statt. An einem Tag standen die Wirtschaftskrise und ihr Effekt auf
den Arbeitsmarkt unter besonderer Berücksichtigung der MigrantInnen
im Vordergrund.
Thomas Liebig, OECD setzte
sich mit den Implikationen der gegenwärtigen Wirtschaftskrise für Integrations-
und Migrationspolitiken in Europa auseinander. Innerhalb
der Migration ist nur ein kleiner Teil arbeitsmarktpolitisch geregelt. Der
Großteil ist durch die Freizügigkeit innerhalb Europas bzw. aus familiären und
humanitären (z. B. Flucht) Gründen bedingt. Gerade in der Krise muss dem
Familiennachzug und der Migration aus humanitären Gründen eine besondere Aufmerksamkeit
geschenkt werden.
Empfehlungen der OECD –
auch während der Krise - sind:
siehe auch Internationaler Migrationsausblick: SOPEMI 2009